Indien Magazin am Ende

7. Januar 2009

Liebe Leserinnen,
liebe Leser,

leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir die Produktion des INDIEN Magazins eingestellt haben. Zwar hatten wir sehr gute Verkaufszahlen und eine durchweg positive Resonanz unserer Leserschaft verzeichnen können, jedoch haben uns die geringen Werbeeinnahmen zu dieser schweren Entscheidung gezwungen. Ein hochwertiges Magazin wie das INDIEN Magazin lässt sich ohne, bzw. mit geringen Werbeeinnahmen nicht finanzieren und so waren wir zu dieser betriebswirtschaftlichen Entscheidung gezwungen.

Wir haben bis zum Schluss versucht, Ihr INDIEN Magazin zu retten. Aber leider ist die indische Touristikbranche derzeit noch kaum an deutschen Touristen interessiert und so ist das Interesse, hier in Deutschland für das Land Indien und die touristischen Möglichkeiten und Ziele zu werben, sehr gering.

Ich danke Ihnen für Ihre Treue in den letzten 2 1/2 Jahren und die zahlreichen netten Mails und Briefe, die uns immer wieder Mut gemacht haben, weiterzumachen. Wir sind sehr traurig darüber, Sie, liebe Leser, enttäuschen zu müssen, hoffen aber auf Ihr Verständnis.

Michaela Ohrem
Herausgeberin

Schade. Auch wenn ich die letzten Ausgaben nicht mehr verfolgt habe, fand ich doch gerade die Reiseberichte und Berichte ueber die Gottheiten (mal zu jemanden rueberschiel) sehr interessant.

Quelle: indien-magazin

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Babasko in Indien

23. September 2008

Nach einiger Verzögerung hat sie es endlich geschafft. Drei Monate Aufenthalt in Indien. Den dazugehörigen Blog dazu findet ihr hier.


Große Töne spucken

31. Dezember 2007

Ein amüsanter Einblick von Daniela in Indien. Lesen!


Indische Strassenverhæltnisse

7. Juli 2007

Wenn ich Danielas Beitrag lese, komme ich mir ganz klein vor mit meiner Jammerei ueber meine Autofahrt durch Europa.


Indien, das gewesen sein wird

4. April 2007

In meiner kleinen Reihe „Indien, das gewesen sein wird“, folge ich einer Inderin durch den Kultursalat, die es überhaupt nicht gibt, und die darum nicht als Grundlage zur Verallgemeinerung genutzt werden kann. Teilweise beruhen ihre Reaktionen auf Gesprächen, die ich selber mit Indern fortgeschrittenen Alters geführt habe. Teilweise sind sie meiner Fantasie entsprungen. Dabei gilt: ich bin auch nur ein Außenseiter. Aber ich wage den Blick nach innen ins Indien, das (vielleicht) gewesen sein wird.

Ein Bericht von Daniela – Lesen! Unbedingt!


Umananda in Goa

30. März 2007

Endlich ein Lebenszeichen von umananda!


150 Jahre Sepoy Rebellion

20. März 2007

Die gesellschaftlichen und politischen Veränderungen – besonders die Entmachtung der alten, herrschenden Klasse – , die die Briten in Indien bewirkten, führten 1857 zur Sepoy-Rebellion, dem vor allem von der bäuerlichen Bevölkerung unterstützten Aufstand der indischen Söldner (Sepoy, von sipahi: Soldat) der Ostindiengesellschaft. Der Aufstand wurde in einer Serie von militärischen Aktionen blutig niedergeschlagen.

Die Sepoy-Rebellion brachte eine dauerhafte Separation der Briten von den Indern, die von ihnen mit sozialer Herablassung behandelt wurden. So hatten Inder keinen Zugang zu bestimmten Berufen (etwa dem Offiziersdienst), und es war nur eine Frage der Zeit, bis deren westlich ausgebildete Elite politische Gleichheit forderte.

Mehr dazu hier. Wenn man Infos über die Sepoy Rebellion einholt, kommt man um Mangal Pandey nicht herum.

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