SRK Fanclub mag nicht mehr länger ein SRK Fanclub sein

Der nicht-so-ganz-offizielle deutsche Fanclub von Shah Rukh Khan e.V. (in Vorbereitung) stellt seine Arbeit ein:

Update
14. Oktober 2008, 16.00 Uhr

Statement der Fanclubleitung

Aufgrund der Ereignisse und Hintergründe rund um die Absage der gesamten deutschen Tour „Temptation Reloaded 2008“ sieht sich die Fanclubleitung außerstande für Shah Rukh Khan weiterhin einen Fanclub zu führen.

Die Einstellung von Mr Khan gegenüber seinen deutschen Fans enttäuscht uns maßlos und stellt für uns keine Basis mehr, die eine loyale Fanclubarbeit rechtfertigen kann.
Für uns hat das Freundschaftsband einen Riss bekommen.

Daher geben wir bekannt, dass die gesamte Fanclub-Leitung hiermit ihre Arbeit niederlegt. Bitte habt Verständnis für diese Entscheidung, die uns ganz sicher nicht leicht gefallen ist.

Herzlichst
Euer enttäuschtes Fanclub Team

Entschuldigt bitte, dass ich mal kurz laut lache. Wann hatte SRK sein okay zum Club gegeben und somit eine Zusammenarbeit möglich gemacht? Die gesamte Fanclub-Leitung? Gab es da tatsächlich mehr als eine Person? Einsehen kann man das ja leider nirgends, nicht einmal das Impressum erfüllt die gesetztlichen Anforderungen. Schwamm drüber. Ist ja vorbei.

10 Antworten zu SRK Fanclub mag nicht mehr länger ein SRK Fanclub sein

  1. michael sagt:

    aber im prinzip recht haben sie schon, oder?

  2. maini sagt:

    In wieweit SRK nun die Schuld trägt entzieht sich meiner Kenntnis. Da könnte die Ex-Leitung sicher mehr dazu sagen, schließlich war sie in die Orga der Konzerte involviert. Ansonsten dürfte es SRK ziemlich wurscht sein, ob der Club weiter besteht oder nicht. Er als die Hauptperson wollte keinen deutschen Fanclub.

  3. Isegrimm sagt:

    Du Pöse. Ich wusste, das würdest du nicht unkommentiert lassen.
    Immerhin haben sie nun eine gute Gelegenheit sich zurückzuziehen.
    Was ist überhaupt ein Fanclub in Vorbereitung?

  4. michael sagt:

    von schuld hab ich ja (hier) nicht geschrieben. ich finde trotz oder gerade wegen des legal illegalen zeugens diese vorgehensweise gut. seis drum, ich find die ganzen kommentare zu lesen spannend *gg

  5. pornopeter sagt:

    Hey,
    Ich bin auch ein Fan von Bollywood Filmen. WELCHE Äüßerung hat er denn losgelassen? Ich weiß es leider nicht. Vielleicht wärt ihr so nett und klärt mich auf.
    Danke
    (PP)-Pornopeter

  6. Andreas sagt:

    Ich hoffe ihr wusstet die dieser deutsche fanclub der gesagt hat si ehören auf die frau die ihn betrieben hat ist mitarbeiterin der firma sensasia schn komisch oder ich habe mir auch die stellungname der anderen seite angehört und muss sagen ich glaube eher srk

  7. Andreas sagt:

    Ich werde euch die darstellung geben was RCIL dazu zu sagen haben

  8. Andreas sagt:

    Red Chillies – Presseerklärung

    Uns ist soeben die folgende Presseerklärung von Red Chillies zugeschickt worden:

    Pressemitteilung – Temptation Reloaded Tour of Germany

    Mit großer Liebe und Zuneigung gegenüber den Fans in Deutschland würden wir, Red Chillies International Limited (RCIL) gerne unsere Situation bezüglich des deutschen Teils der Temptation Reloaded 2008 Tour darlegen. Schweren Herzens und unter großem Bedauern stellen wir fest, dass es uns unmöglich ist, an den angesetzten Shows, Berlin (Velodrom) am 17. Oktober 2008, München (Zenith Die Kulturhalle) am 18. Oktober 2008, & Frankfurt (Festhalle) am 19. Oktober 2008, teilzunehmen, da ein irreparabler Vertragsbruch seitens des Promoters SensAsian Media Ltd. vorliegt.

    SensAsian Media wird repräsentiert von seinem Promoter Syed Qasim Ali, der auf RCIL zugekommen war, um Shows in Deutschland zu organisieren. RCIL ist als Organisator einen Vertrag mit dem Promoter SensAsian Media Ltd eingegangen am 1. August 2008, wobei der Promoter sich aus freien Stücken bereit erklärte, seine Aufgaben und Pflichten mit Engagement zu betreiben. Unglücklicherweise sieht sich RCIL einer Situation gegenüber, wo sogar die grundlegenden Erfordernisse für eine Bühnenshow nicht erfüllt wurden, was uns keine andere Möglichkeit oder Alternative übrig ließ. Tatsächlich wurden bis heute die Hallen in Berlin und München zumindest teilweise nicht bezahlt von SensAsian Media. Das Velodrom in Berlin, Ort der allerersten Show, wurde bis zum 13. Oktober nicht bezahlt, wie aus einer E-mail des Hallenmanagers von diesem Tag hervorgeht, was die betrügerische und unprofessionelle Einstellung des Promoters verdeutlicht. Auch die Produktionsfirma wurde vor der ersten Show nicht bezahlt, was eine E-mail vom 7.Oktober belegt. Die Hotels für die Künstler wurden nicht bezahlt, Flugtickets für eine über 70 Mitglieder umfassende Show-Crew wurden nicht ausgehändigt. Die Gage der Künstler bleibt, trotz häufiger Erinnerungen, unbezahlt. Der Promoter war nicht in der Lage die grundlegende Infrastruktur des Events aufzubieten, ohne die eine Durchführung unmöglich ist. Wir fragen: Wie soll ein Künstler ohne Bühne und ohne Veranstaltungsort auftreten? Wo würden Künstler und Crew unterkommen ohne eine Hotelbuchung? Wie sollen Künstler, Crew, Techniker und Tänzer anreisen ohne Flugtickets? Die Absicht des Promoters war einzig und allein, mit den Gefühlen der deutschen Fans zu spielen und deren Geld aus dem Ticketverkauf einzusacken, ohne irgendwelchen Anstrengungen zu unternehmen, die Grundvoraussetzungen für eine Show zu schaffen. Der Promoter versprach zu jedem Zeitpunkt, baldige Abhilfe zu schaffen und beschwichtigte mit weiteren Versprechungen. Am 29. September schrieb er uns noch in einer E-mail, sollten bis zum 6.Oktober keine Zahlungen eingegangen sein, wären wir von unserer Verpflichtung zur Teilnahme an den Shows entbunden. Der Promoter zog sich in letzter Sekunde am 13. Oktober 2008 zurück und ließ die Organisatoren hilflos und enttäuscht zurück. Hätte der Promoter uns früher wissen lassen, dass er nicht vorhabe, die Shows zu veranstalten, hätten wir versucht, unsere eigenen Vorbereitungen zu treffen, um bei unseren Fans zu sein.

    Der Promoter hatte keinerlei Absichten, das Event vorzubereiten und hat fälschlicherweise die Organisation für die Absage verantwortlich gemacht, obwohl die Fakten eine andere Sprache sprechen. In Wahrheit ist er, Herr Ali, in der Absicht Unruhe zu stiften und mit unlauteren Absichten, seinen Verpflichtungen nicht nachgekommen. Wären seine Absichten ehrenhaft gewesen, hätte er zumindest die grundlegenden Vorkehrungen getroffen und die Produktion und Hallen wären bezahlt worden. Der K

    ünstler und die Crew, die sich bereits dafür vorbereitet hatten, vor ihren geliebten Fans in Deutschland aufzutreten, sind höchst enttäuscht. Jeder einzelne Künstler und jedes einzelne Crewmitglied hat sehr viel Zeit, Energie und Einsatz in die Vorbereitung der Aufführung investiert und nur wegen der Verfehlungen eines Mannes, können sie diese Show nicht aufführen. Die Organisatoren haben außerdem eine beachtliche und nicht zurückerstattbare Geldsumme investiert, um die oben genannten Arrangements zu treffen und die Show für ihre lieben deutschen Fans vorzubereiten. Wir verstehen, dass jeder einzelne Fan des Künstlers wegen der Absage der Show niedergeschlagen ist. RCIL kann heute nur versichern, dass sie sobald wie möglich zu den Fans kommen sollten. RCIL verspricht allen Fans, dass sie den Mann, der so bösartig mit den Gefühlen tausender Menschen gespielt hat, nicht einfach laufen lassen werden und bereits rechtliche Schritte gegen den Promoter eingeleitet haben.
    RCIL hat eine Webseite – http://www.temptationreloaded.com – eingerichtet, auf der die Fans und die Öffentlichkeit den gesamten Briefwechsel, auch die oben genannten E-Mails, den sie mit dem Promoter ausgetauscht haben, einsehen können. Wir machen dies, um sicherzustellen, dass die Fans, die Geld bezahlt haben, um die Show zu sehen, völlig sicher sein können, dass RCIL, die Künstler und die gesamte Crew der Temptation Reloaded immer ihr Bestes gegeben haben, um dieses Spektakel der Weltklasse auf die Bühne zu bringen, während Sensasian Media durch ihren Vertragsbruch ein Stattfinden der Shows unmöglich gemacht hat.

    Übersetzung: Julia Wessel und Anne Leinen

  9. maini sagt:

    Lieber Andreas, ja mir ist bewusst, dass Frau Benner die Vorsitzende des Fanclubs sowie eine Mitarbeiterin von SAM ist. Btw gibt es eine weitere Stellungnahme von SAM, die man hier nachlesen kann. Letztenendes werden wir wohl nie die ganze Wahrheit erfahren. LG Maini

  10. Andreas sagt:

    da muss ich dir wohl recht geben das man nie erfahren wird wer schuld dran hat

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