Lady in the Water

Nach unzählig vielen schlechten Kritiken traute ich mich nicht so recht an den Film. Andererseits wollte ich schon den Film sehen, da ich alle anderen von M. Night Shyamalan gesehen habe. Ich wurde positiv überrascht. Keine Ahnung, warum der Film beim Publikum so durchfiel, mir gefiel er gut.

Lady in the Water ist ein Märchen, eine Gute-Nacht-Geschichte über das „Wassermädchen“ aus der blauen Welt. Sie ist auf der Erde, um einen Menschen Erleuchtung zu bringen. Nach dieser guten Tat kann sie wieder in ihre Welt zurück. Doch das ist gar nicht so einfach, denn die Wesen aus der anderen Welt haben auch in dieser Welt Feinde.

Der Hausmeister (Paul Giamatti) einer Wohnanlage findet die junge Frau (Bryce Dallas Howard) und verspricht, ihr zu helfen. Dabei geht so ziemlich alles schief, was schief gehen kann.

Die Story hat einige Überraschungen parat, der böse Graswolf durfte mich einmal ordentlich erschrecken und die Bewohner des Blocks sind tlw. so skurril, dass es schon wieder lustig ist. Lady in the Water ist ein Fantasy-Märchen, sicher kein überragendes, aber dennoch ein unterhaltsames. Wer hier allerdings einen Film wie Sixth Sense erwartet, der wird enttäuscht.

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