Swami

Endlich mal wieder ein Juhi-Film. Auch wenn sie einen ziemlich kurzen Auftritt hat. Dank DVD-Einlegeblatt ging ich wohl irgendwie von mehr aus. Aber Swami dreht sich ja auch nicht um sie, sondern so heißt der Held der Geschichte, gespielt von Manoj Bajpai. Juhi und Manoj spielen ein Ehepaar, dass nach zahlreichen Gebeten endlich den lang ersehnten Nachwuchs bekommen. Um diesen Jungen ein besseres Leben zu ermöglichen, ziehen die drei in die Stadt, damit der Junge auf eine gescheite Schule gehen kann. Später soll er dann in die USA gehen und dort reich und glücklich werden.

Erzählt wird das einfache Leben, von den eigenen Träumen sowie von den Wünschen, seinen Kindern eine bessere Zukunft zu geben. Die Schauspieler sind durch die Bank weg alle sehr gut. Bei den Songs muss ich allerdings gestehen, dass mir nicht einer noch in Erinnerung ist, dabei habe ich den Film erst vor paar Tagen angeschaut. Ich kann nicht mal sagen, ob da überhaupt Songs waren – ich würde glatt nein sagen.

Das Ende fand ich vollkommen überzogen – ich hätte ein anderes vorgezogen. SPOILER:

Vor allem im Hinblick, dass der Sohn den Traum seiner Mutter nicht geteilt hat. Keiner wollte gehen, nur um den letzten Willen einer Mutter zu erfüllen, trennen sich Menschen, die sich lieben, und nehmen ein Leben auf, dass sie nicht führen möchten.

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