Ärger im Paradies

Nicht alles was glænzt ist purer Sonnenschein. So oder so æhnlich. Das durften wir heute wieder mal am eigenen Leib erfahren. Zwei zerstochene Autoreifen sorgen fuer Ærger im ansonsten beschaulichen Leben. Wære ja auch zu langweilig, wenn das Leben nur aus Glueckseligkeit bestehen wuerde. Wir sind nicht die einzigen Opfer. Ein weiterer Nachbar durfte sich letzte Woche an einem zerstochenen Reifen erfreuen. Irgendeiner mag keine Autos, oder Auslænder. Die norwegischen Autos sind heil. Noch. Nun wissen wir wenigstens, wie und wo wir unser Erspartes ausgeben. Ist ja nicht so, als ob wir normale Reifen hætten. Zum Kotzen. Zudem hat der/die/das ausgerechnet die zwei neuen Reifen erwischt. Gift und Galle. Ueber die Bestrafung sind wir uns einig: an den Beinen zusammen binden und ab ins Meer. *bøsewortespuck*

2 Antworten zu Ärger im Paradies

  1. Kaddele sagt:

    Augenlider offen tackern und in Richtung Sonnenaufgang an einen Pfahl fesseln …
    *sichalskomplizeanbietet*

    Meiner Schwester wurde neulich der linke Außenspiegel kaputtgeschlagen und die Herrschaften, die unseren Hof als Ampelvermeidungsrennstrecke benutzen, haben auch schon den ein oder anderen Kratzer verursacht.
    Grmpf.

  2. Maini sagt:

    Ich weiss sowieso nicht, was sich die Leute denken, wenn sie anderes Eigentum zerstøren. Mein Auto scheint besonders beliebt zu sein in dieser Branche. Mir wurden schon zweimal die Seitenverblendungen abgerissen. Ist nur Plastik, kostet trotzdem jedesmal paar hundert Euro, da es die Teile nur beim BMW-Hændler selber gibt. Ich wuerde jedesmal so gerne denen ihre Bude kurz und klein schlagen, nur damit sie vielleicht irgandwann merken, was sie da anderen antun. *immernochwuetendist*

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