Regen und Möwen

Behauptung: Mittlerweile habe ich herausgefunden, warum es in Norwegen öfters regnet. Vor allem im Küstenbereich. Schuld sind zweifellos die Möwen.

Beweis: Neulich parkten wir vollkommen korrekt in einer Parkbucht. Zwei Stunden später wollten wir mit dem Auto weiterfahren. Die Suche nach einem schwarzen Auto gestaltete sich erfolglos – bis wir uns entschieden, an seiner statt das aufgrund von immensen Darmproblemen der geflügelten Bevölkerung inzwischen weiß gewordene Gefährt zu nehmen. Schlüssel passte, konnte demnach nur unser sein. Über Nacht zogen Wolken auf und somit erhielt unser Wagen dank des Regenstromes wieder seine Ursprungsfarbe.

Ergebnis: Ohne Regen würde das Land im weißen Möwenscheiß versinken. Nur dem Regen ist es zu verdanken, dass dem nicht so ist und wir uns einer sauberen Umgebung erfreuen.

Gegenthese: Uns ist jedoch aufgefallen, dass nur unser Wagen betroffen war. Alle anderen Autos in der Parkreihe waren sauber. Wie konnte das passieren? Haben die norwegischen Pkws Alarmvorrichtungen für die Möwen? Wenn ja, wie muss ich mir das vorstellen? Senden diese Autos Signale aus, die besagen: Wenn du es wagst, auf mich zu scheißen, öffnet sich automatisch mein Dach und die eingebaute Raketenabwehr schießt dich vom Himmel.? Ich will K.I.T.T. Der hätte das sicher gekonnt.

Eine Antwort zu Regen und Möwen

  1. nefret sagt:

    hihi, nette theorie😀
    gefällt mir gut
    bitte k.i.t.t. aber nur ohne david hasselhoff

%d Bloggern gefällt das: